Über Uns

Praxis

Naturheilpraxis Dechert
Am Spitzenpfad 6, 63303 Dreieich-Götzenhain

 

Klaus -Georg Dechert,
Heilpraktiker:
Telefon: 06103/87105
Email: k-g.dechert@t-online.de

 

Maritta Roth -Dechert,
Heilpraktikerin
Telefon: 06103/985243
Email: maritta.roth-dechert@t-online.de

 

Maritta Roth-Dechert,

Jahrgang 1957, Diplompädagogin, Bankkauffrau und Betriebsinformatikerin, Heilpraktikerin.
Ich besuchte Ausbildungsseminare in Massage, Wasserarbeit (Aqua-BalancingTraining), Fuß- analyse, Fuß- und Körperarbeit; gleichzeitig sammelte ich Erfahrungen in T’ai Chi, Yoga, Ausdruckstanz, Bildhauerei und verschiedenen Meditationstechniken. Seit 1995 führe ich Einzelsitzungen, Workshops und Seminare durch, um engagiert arbeitenden Menschen, die von mir selbst erfahrene, wohltuende Regeneration von Massagen, Fuß- und Körperarbeit, Meditationen und der sanften Balancen im warmen Wasser zu ermöglichen. Als selbständige Therapeutin ist diese Arbeit für mich eine Rückbesinnung auf das bewußte Erleben der wesentlichen Dinge des Lebens:

Lebensfreude, Liebe und Stille

 

 

Klaus-Georg Dechert,

Jahrgang 1958, Diplom Ingenieur, Ernährungsberater und Heilpraktiker. Nach ersten Anzeichen chronischer Erkrankungen im Alter von nur 28 Jahren ohne wirkliche Hilfe von der traditionellen Medizin begab mich auf die Suche nach alternativen Methoden. Bereits nach kurzer Zeit erlebte ich mit einfachen Mitteln nicht nur eine deutliche Besserung meiner Beschwerden, sondern sogar eine erhebliche Vitalitätssteigerung. Das machte mich neugierig und führte mich nach 7 Jahren Tätigkeit als Elektroingenieur zurück zu den Zielen meiner Kindheit die Wunder des Lebens zu ergründen. So besuchte ich verschiedene Kurse und Ausbildungen und bin seit Juli 1994 Heilpratiker in eigener Praxis und Dozent in der Heilpraktikerausbildung. Meine Tätigkeitsschwerpunkte sind Fasten und Entgiftung, Säure-Basen-Haushalt, Darm- und Immunpflege, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Anthroposophische Therapie, Bioidentische Hormontherapie, Dunkelfeldmikroskopie und Sanum-Therpie (Isopathische Therapie) und komplementärer Onkologie.
Nach 15 Jahren Arbeit mit elektrischer Energie als Entwicklungsingenieur in der Elektronik aktiviere ich heute als Entwicklungsingenieur für Gesundheit die
Lebensenergie der Menschen.

 

Unsere

Zukunftsvision
könnte vielleicht so aussehen, wie Klaus es auf einem Seminar einmal visualisiert hat (siehe nebenstehende Zeichnung) oder wie Maritta es 1994 als Vision gesehen hat: ein Zentrum am Meer, oberhalb von einer kleinen Bucht. Wir beide träumen von einem lebendigem und heilsamen Ort der Begegnung und des miteinander Wohnens. Von unseren Seminarteilnehmern bekommen wir oft das Feedback, wir würden uns durch unsere Unterschiedlichkeit wunderbar ergänzen. So sind auch die Örtlichkeiten, an denen wir uns wohl fühlen verschieden: Klaus träumt von einem Haus in den Bergen, Maritta liebt die Sonne und das Wasser. Da Klaus jedoch auch die Sonne liebt und Maritta durch ihn die Berge schätzen gelernt hat, gibt es vielleicht doch noch Hoffnung auf einen, aber vielleicht auch auf mehrere Orte, an denen unsere heilsame Vision auf ihre Erfüllung drängt…! Marittas Vision ist ein Ort der Lebensfreude und Lebendigkeit, der Stille, der Berührung, der Ehrlichkeit und Offenheit, der Kreativität und Liebe. Sie liebt es, mit Menschen zusammen zu tanzen, zu massieren, zu meditieren, zu malen, zu bildhauern, zu tönen und zu musizieren. Sie im warmen Wasser zu tragen und sie auf einfache Art und Weise zu sich selbst finden zu lassen. Das Sein im Hier und Jetzt im Alltag erleben. „Du kommst nie irgendwo an, wenn Du nicht da ankommst, wo Du gerade bist.“ Sie schätzt es, mit einzelnen zu sein und zu arbeiten, ebenso wie mit der Gruppe. Delphinische Art des Seins, lustvolle Art des Seins. Das Leben in vollen Zügen genießen. “ Lebe Dein Leben, als ob es um Dein Leben ginge.“

Klaus Vision wurde geprägt von dem Schicksal einer Seminarteilnehmerin, die 33jährig an Krebs erkrankte und etwa 3 Jahre darauf verstarb. Nach der erschreckenden Diagnose wurde sie „einfach“ berentet und erhielt somit neben der Konfrontation mit dieser ernsten Erkrankung auch noch die Bestätigung, für die Gesellschaft wertlos zu sein. Allein in ihrer Wohnung und ohne Anstellung vereinsamt, suchte sie nach einer Teilzeitbeschäftigung, um den Lebensinhalt und Lebenswillen zu erhalten. Im Winter nahmen die Stimmungstiefs auf erschreckende Weise zu und so beschloß sie, den Winter auf den Kanarischen Inseln zu verbringen. Sie suchte eine Untermieterin für Ihre Wohnung über 3 Monate und mietete sich in einem Privatzimmer bei einer Spanierin ein. Doch ohne ausreichende Sprachkenntnisse konnte sie keinen Kontakt zu den Einheimischen finden und ohne entsprechende finanzielle Mittel nicht mit den Touristen mithalten. So konnte auch die reichlich scheinende Sonne ihr einsames Herz nicht erwärmen. Ihre depressive Stimmung eskalierte. Als sie im Frühjahr zurückkam, waren zu den Knochenmetastasen noch Lebermetastasen dazugekommen und sie verstarb wenige Monate später. Gerade diese Vereinsamung wird durch die stetig steigenden Single-Haushalte, Beziehungstrennungen und der Internet-Gesellschaft in der Zukunft noch stark zunehmen. Aber ohne liebevolle ernsthafte Kommunikation und Reflektion im Alltag ist keine chronische Erkrankung zu heilen. Die schulmedizinische medikamentöse Behandlung aller chronischen Erkrankungen (nicht nur der Krebserkrankungen) ist voll von Nebenwirkungen und nicht selten relativ unwirksam. Nicht wenige Kranke sterben nicht an ihrer Erkrankung, sondern an den Nebenwirkungen der Medikamente. Wir entdecken immer mehr naturheilkundliche Alter- nativen, doch sind diese für viele Patienten kaum zu finanzieren, da es von den Krankenkassen wenig Unterstützung gibt.

In unserer Arbeit erleben wir den Unterschied zwischen unseren Seminaren (die heilsame Wirkung durch Fasten und/oder Ernährung und Gruppendynamik) und der medikamentösen und einzeltherapeutischen Behandlung in unserer Praxis. In beiden Arbeitsbereichen erleben wir Heilungen und Linderung von Krankheiten. Doch auf unseren Seminaren möchten wir oft gern Menschen mit Diagnose, Einzeltherapie und Medikamenten unterstützen, doch machen es die Beschränkung in Zeit und Raum unmöglich.

In unserer Praxis erleben wir nicht selten, wie schwierig langfristige Ernährungs- und Lebensstilumstellungen von den Patienten im Alltag umgesetzt werden können. So liegt der Gedanke nah, unsere beiden Arbeitsbereiche Seminar und Praxis in einem kleinen Kur- und Seminarhaus zu vereinen. Nun müssen viele dieser Einrichtungen mit einem relativ hohen Tagessatz kalkulieren plus teure diagnostische und therapeutische Verfahren. Die Personalkosten machen, wie fast überall, ein Großteil dieser Kosten aus. Um einen evtl. längeren Aufenthalt für unsere Patienten bezahlbar zu machen, kamen wir auf die Idee, ihnen die Möglichkeit zu geben, ihren Aufenthalt durch zeitweise Mithilfe in Küche, Zimmerservice oder handwerklichem Außenbereich mit zu finanzieren.

In unserer Lebensgemeinschaft könnten sie sich gegenseitig Wärme und Halt geben. Nach einer schweren Operation könnte sich ein Gast evtl. 2-3 Wochen vollzahlend verwöhnen und aufbauen lassen und danach langsam, nach steigenden Kräften mitarbeiten, die Therapie über die untervermietete Wohnung finanzieren und so die notwendige stationäre Langzeittherapie über Monate oder gar Jahre ermöglichen, die zur naturheilkundlichen, diätetischen und psychischen Therapie von schweren chronischen Erkrankungen notwendig ist.

Wo dieses Projekt starten soll, ist uns noch nicht so ganz klar. Klaus möchte gern ins Bergland und plant schon seit seinem 15. Lebensjahr eine Gemeinschaft in einer Mühle, aber darf im Ausland nicht mit invasiven (Spritzen und Infussionen)
Methoden arbeiten, und Maritta zieht es an die Sonne, ans Meer und warmes Wasser für Aqua-Wellness muß natürlich auch sein. Daß diese Idee nicht ganz einfach zu realisieren sein wird, ist uns durchaus klar. Doch haben wir unsere Idee hiermit einmal formuliert und wenn die Zeit reif ist, wird sich ein Ort oder – auch mehrere – finden. Es reizt uns aber gerade, mit der besonderen Konstellation des fließenden Übergangs von Therapeut, Mitarbeiter und Patient zu arbeiten, keine sterile Kurhausatmosphäre zu erzeugen, sondern das gemeinsame Lernen von oft gegensätzlichen Menschen zu erleben, wie es sehr oft in unseren Seminaren geschieht. Durch unsere eigene Gegensätzlichkeit scheinen wir beide die geniale Fähigkeit zu besitzen, eine Atmosphäre zu erschaffen, in der die gegensätzlichsten Menschen sich in gegenseitiger Achtung und Liebe austauschen können.

Wann dieses Projekt starten kann, hängt natürlich vom Geld ab. Allein auf unsere Mittel gestellt, können wir erst in mehreren Jahren anfangen. Wenn wir jedoch einen Sponsor oder eine Sponsorin hätten, ginge es schneller. Wir möchten die Leser ermuntern, uns Anregungen und Gedanken zu unserer Idee mitzuteilen, damit sie im gegenseitigen Gedankenaustausch reifen.